Untitled, silkscreen on paper, In:Surgo! Berlin, 2015
Untitled, silkscreen on wood, In:Surgo! Berlin, 2014
In Situ, Spedition - Bremen, 2009
In Situ, Spedition - Bremen, 2009
Honney Cupid, mural at Kunstfrühling Bremen, 300 x 800 cm, 2009
Untitled, Bongout Gallery, 2009
Mural, Transmediale Berlin, 2009
Re:Surgo! at DAGC Gallery Manilla, 2011
Bongout Gallery, 2011
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
the Arbitrary and the Given, Jean-François Kaisers Gallery, Strasbourg 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016
Die Wand / die Mauer, VAC UT Austin, 2016

GFELLER + HELLSGÅRD

 

 

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Die Praxis unseres künstlerischen Duos basiert zuerst auf dem Prozess ; das Bild liefert Antworten auf experimentelle Fragen.


Stets aufs Neue werden die Grenzen des virtuos beherrschten kreativen Druckprozesses überdacht, dekonstruiert und verschoben.

Mit unseren abstrakten Werken möchten wir Assoziationen wecken ; kleine Feinheiten, Details und subtile Aspekte der Vollkommen– oder Unvollkommenheit spielen dabei eine große Rolle. Wir verwenden Materialien wie Holz, Glas, Papier und Metall, angrenzend arbeiten wir auch an Alltagsobjekten wie Möbeln und architektonischen Elementen.

Neutrale und leuchtende Farben erzeugen ein ständig wandelndes Raumerlebnis und schaffen ungewohnte Kontraste. Für uns hängt dieses Erlebnis auch mit der Funktion eines Raumes zusammen. Mit unseren großen monumentalen Installationen und Werken möchten wir zeigen, wie man einen Ort bzw. Raum aktivieren kann, wie Material, Farbe und Raum dynamisch gestaltet werden können, um die Architektur wieder ins Gespräch zu bringen.